Behandlung und Heilung offener Verletzungen/Wunden
- Alena Mehner

- 25. März
- 2 Min. Lesezeit
Wir alle haben gelernt: Wunden sind zu desinfizieren und steril abzudecken!
Hier möchte ich nun aus der Selbsterfahrung ein paar neue Gedanken und Perspektiven hineinbringen für deine Selbstbehandlung.
Zunächst geht es um das Abdecken von offenen Verletzungen, welches geschehen soll, um den schädlichen Einflüssen der Umwelt entgegen zu wirken.
Unsere Umwelt, die Natur, unsere natürliche Lebenswelt ist jedoch nicht schädlich für uns. Ganz im Gegenteil!
Meine Beobachtungen zeigen, dass unsere Physis ständig im energetischen Informationsaustausch steht mit der Erde und allem, was darauf und darin wächst und gedeiht.
Gerade bei Verletzungen der Materie des menschlichen oder auch tierischen Körpers wirken diese Informationen an der Heilung mit.
Wenn wir Verletzungen jedoch abschirmen von der Umwelt, können diese unterstützenden Informationen viel weniger wirken.
Der Grundgedanke dahinter ist, unsere natürliche Umwelt sei schädlich.
Mit einer Abdeckung bezeugen wir die Wahrheit dieser Idee.
(Das ist die gleiche Geschichte, wie mit der Sonne, vor deren lebensgefährlicher Strahlung wir uns mit Sonnencreme schützen sollen.
Hmmm...in meiner Welt ist die Sonnenstrahlung ein lebenswichtiges Informationsfeld und kein Krebsgenerator.)
Was wirklich störend ist für die Wundheilung, sind die vielen Dinge, die nicht auf und in die Erde hineingehören.
Diese sollten definitiv aus der Wunde entfernt werden durch Spülung mit reinem Wasser. Oder auch durch das Herauslecken oder -saugen mit deinem eigenen Speichel.
Auf diese Weise ist dein System in sich geschlossen, mit sich selbst verbunden und im Kontakt, kann sich selbst informativ abgleichen und korrigieren.
Tiere machen es uns mit ihrer instinktiven Körperintelligenz vor.
Viel relevanter sind die Informationen, die rund um das Verletzungsgeschehen aufgetaucht und unter Umständen in der Materie gespeichert sind.
Wie Angst, Aggressionen oder Schock.
Diese sind der feinstoffliche Grund für Infektionen/Entzündungen und/oder schwierige Wundheilung.
Um diese zu entfernen, habe ich folgenden Tipp:
Halte die Verletzung zwischen deinen beiden Händen und stelle dir einen linksdrehenden Wirbel vor. Du siehst und spürst im verletzten Bereich eine sich linksherum drehende Spirale. Diese hilft das Geschehen zu verarbeiten und loszulassen.
Tue das möglichst bewusst.
Irgendwann stoppt die Linksdrehung von selbst. Vielleicht braucht es eine, vielleicht auch mehrere Anwendungen, je nach Intensität des Geschehens und deine individuelle Natur.
Was für die Wundheilung ebenfalls von großer Bedeutung ist, wie für die Heilung jeder physischen Krankheit, ist das Bewusstsein dafür, wie es dazu kam, wie du diese Realität verursacht hast. Das bewusste Anerkennen der Ursache in der Wurzel und der Wille, die Ursache zu ändern, ist ein ganz entscheidender Faktor und kann sogar "Wunderheilungen", also schnelle, spontane Heilungen, möglich machen.
Wenn der natürlicher Stopp da ist, kommt ein Umkehrpunkt, und der Wirbel zwischen deinen Händen im Gewebe ändert seine Drehrichtung nach rechts, von Abbau nach Aufbau. Der rechtsdrehende Wirbel ist eine sehr gute Unterstützung für die Wiederherstellung der gesunden Materie.
Hier solltest du sehr achtsam vorgehen und geduldig, um keine Überforderung zu erzeugen.
Denke immer daran: Der Körper heilt auch so, wenn du ihn lässt.
Dazu findest du hier eine Video.
Gutes Gelingen!
