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Deine Augen - Sinnbilder für dein Potential

  • Autorenbild: Alena Mehner
    Alena Mehner
  • 8. Mai
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 5 Tagen

"Die Augen sind der Zugang zur Seele."

Diesen Satz kennen wahrscheinlich die meisten Menschen.

Ich kannte ihn auch lange bevor mich neulich der Sonnenblitz der Erkenntnis traf, und konnte bis dahin nicht so wirklich Greifbares damit anfangen im Hinblick auf Heilung für meine Augen.


Nach der Bemessung durch die Verallgemeinerung und Pauschalisierung, was und wie gut menschliche Augen sehen können müssen, sind meine Augen kurzsichtig. Zumindest für die Formen und Äußerlichkeiten dieser Welt. Beim hinter die Formen schauen (Hellsichtigkeit), machen mir wenige Menschen etwas vor. Da gibt es nichts, was zu weit weg ist für mich, um es zu sehen. Jenseits seiner weltlichen Erscheinung.


Neulich traf mich also ein Sonnenblitz der Erkenntnis, der mich begreifen ließ, dass die Augen und alles, was damit zu tun hat, Sinnbilder und Verbindungen sind zum angelegten Potential, also zu dem, was du per deiner Seele im Stande bist zu tun, zu sein, zu leben.


Dafür war es wiederum notwendig, dass ich mich wenige Wochen vorher damit befasst hatte, was die Sterne am Nachthimmel eigentlich sind.

Göttliches Potential!

Wenn wir von außerhalb des Universums, aus dem gold-weiß leuchtenden Feld der Einheit, wo alles Potential ist, auf unser Universum schauen, sehen wir es als dunklen Punkt, als schwarzes Loch, als schwarzen Stern in einem gold-weißen Himmel.

Und davon gibt es einige.

Universen sind also manifestiertes göttliches Potential.

Wenn wir in solch ein schwarzes Loch schlüpfen, um uns in einem manifestierten göttlichen Potential wiederzufinden wie diesem hier, haben wir plötzlich einen dunklen, blau-schwarzen Himmel mit vielen gold-weiß leuchtenden Punkten, Löchern, Sternen.

Die Sterne sind also das in unser Universum hinein leuchtende göttliche Potential jenseits der Manifestationsebene.


Neulich, als ich in den ersten warmen und sonnigen Tagen diesen Jahres spazieren ging, hob ich mein Gesicht gen Himmel und Sonne, schloss meine Augen und sah hinter meinen geschlossenen Lidern einen schwarzen Stern am leuchten weiß-goldenen Himmel, also die Umkehrung dessen, was wir am Nachthimmel sehen, also das, was ich jenseits dieses Universums vom Feld des reinen göttlichen Potentials aus sehen würde.


Und da leuchtete die Erkenntnis in meinem Bewusstsein auf, dass unsere Augen und alles, was dazu gehört und was wir damit machen können, ein Sinnbild, eine Verkörperung unseres angelegten Potentials sind.


Wenn meine Augen also nicht das machen, was sich für mich als ganz tief wahr und richtig anfühlt, dann ist dies ein Hinweis darauf, dass mir noch viel mehr Potential zur Verwirklichung zur Verfügung steht, für mich noch viel mehr vorgesehen ist.


Und das ist natürlich sehr unterschiedlich von Mensch zu Mensch und nicht vergleichbar.


Seit diese Erkenntnis in mir aufleuchtete, spüre ich ein starkes Bewusstsein für das mir unbewusste und mich rufende Potential und gleichzeitig latente Veränderungen an meinen Augen und meiner Sehkraft.

Es ist, als ob das Potential hinter den Augen drückt, um sich durch mich in diese Welt zu gebären.


Dann mal los!


 
 

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