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  • Entzündungen aller Art und Orten lenken, den Abfluss und/oder die Resorption anregen

    Entzündungen haben absolut ihren Sinn und ihre Berechtigung im Körper. Es geht dabei immer um eine Ordnung, die wieder herzustellen ist, Reorganisation, um ursprüngliche Struktur - geistig, energetisch, mental, emotional, physisch. Dinge müssen sortiert werden. Was/wer nicht reingehört muss raus. Deshalb ist jede Entzündung als ein heiliger Prozess zu betrachten. Deshalb geht es hier auch um das Lenken, nicht nur um das Stoppen. Und gut unterscheiden zu können, wann was dran ist. Handelt es sich um ein Eindringen von außen, etwas Fremdes ist in mein System gedrungen, dann ist eine Entzündung eine gesunde aggressive Reaktion, die ich begrüßen sollte. Richtet sich jedoch meine Gedankenwelt gegen mich selbst, hege ich Verurteilung und Bestrafung gegen mich, unbewusst, dann kann sich das ebenso in Form von Entzündungen zeigen, die jedoch unverzüglich zu stoppen sind. An der Ursache am besten. Durch Entzündung entsteht Zerstörung. Je nach Richtung und Ursache ist dies wiederum einzuordnen. Das Tote in Form von Eiter und anderen Abbaustoffen, muss hinaus oder vom Körper, Geist und Seele wieder aufgenommen werden, um erneut nun in einen Prozess zu starten mit gewandelten Erfahrungen. All das zeigt, dass es wichtig ist, an die Ursache zu gehen. Dennoch ist es hilfreich, mir selbst Unterstützung geben zu können, um starke Prozesse in eine friedliche Bahn zu lenken, um genug Kraft für die ursächliche Heilung und Veränderung zu haben. Das sagen meine Geister, wie es geht: "Verbinde dich mit dem Ort deines Körpers, in dem die Entzündung wütet. Streiche darüber und nimm wahr, ob dein Körper dort Sanftheit oder Druck begehrt. Ist es Sanftheit, so will die Entzündung befriedet werden. Streichle weiter sanft und liebevoll, singe oder summe ein liebliches Lied, als ob du ein stürmisches Kind beruhigst. Atme aus, lange und durch deinen lockeren Lippenspalt. Immer wieder, um den Geist und das Gemüt zu beruhigen, Hitze auszuleiten und zu signalisieren, dass es keinen Grund für Aufregung gibt. Beruhige den Geist des Prozesses, liebevoll. Wiege dich selbst hinein in Ruhe und Frieden. Visualisiere dich selbst und den Geist und den Ort des Geschehens in Ruhe und Frieden, in Liebe und Annahme, in freundlicher Verbundenheit. Eröffne den Raum für Dialog, mit dir selbst und/oder einem Gegenüber. Ist es Druck, so gilt es das Feuer zu schüren. Spüre die Wut, den Zorn darin und bestärke ihn durch dein JA in entsprechender Kraft, Schwingung und Richtung. Feuere an durch zornige Bewegungen und Laute, balle deine Fäuste, stampfe, boxe, atme schnaubend aus, lass den noch unschlüssigen Impuls vollständig aufkommen, so dass dein gesamter Körper den Abgrenzungs- und Reinigungsprozess unterstützt. 'Nein! Nein!! Nein!!! Raus hier!!!' Soll die Botschaft sein. Jedoch mit Dankbarkeit und Annahme, denn auch oder gerade diese Erfahrung führt dich wieder näher zu dir und der Wahrheit. Tue das, bis kraftvolle Harmonie in deinem gesamten Körper ist, dein ganzer Körper sich bereit und stark fühlt und im Feuer FÜR sich/dich selbst steht. Visualisiere deine Authentizität und Autonomie, die klar und kraftvoll zeigt, wer und wie du bist und dennoch bereit ist für Verbindung. Ein/e Krieger/in des Herzens und der Liebe, zuerst für dich selbst. Halte diese Kraft, bis du spürst, dass du und dein ganzer Körper eins b/ist mit dem Ort und Prozess der Entzündung." Wohin mit dem Abgestorbenen? "Große Mengen an Eiter und Tod müssen hinaus, denn es kostet dich und deinen Körper viel Kraft, alles zu verarbeiten. Visualisiere immer wieder, wie sich der Herd öffnet und zu fließen beginnt, geradewegs hinein in die Erde, hinein in Mutter Erdes Kochtopf, um die wertvolle Erfahrung aufzubereiten, um sinnvoll verwendet werden zu können. Unterstreiche, bestärke diesen Abfluss mit Handbewegungen, Ausstreichungen und mit klaren, richtungsweisenden Worten. Kleinere Prozesse und deren Endergebnisse in physischer Form sollten resorbiert werden, um sogleich in einen neuen Erfahrungskreislauf zu führen. Visualisiere am physischen Ort des Geschehens, wie dein Körper sich öffnet und alles beginnt aufzunehmen und zu verdauen. 'JA, ich nehme dieses Geschehen in Freude und Dankbarkeit an und lasse mir die Erfahrung in Gänze gut schmecken, denn sie ist wertvoll für mich und deshalb sehr schmackhaft.' Und vielleicht schmeckst du nun tatsächlich etwas in deinem Mund. 'Hmmm, lecker, ist das gut, danke.' Du kannst auch Kau- und Essgeräusche, Kau- und Essbewegungen machen, so dass du als Gesamtheit diesen Prozess aufzunehmen und zu verdauen beginnst. Streiche immer wieder kreisend über den Ort des Geschehens, wie du wohlig kreisend über deinen Bauch streichst nach einem feinen Mahl, welches dich gut nährt. Wiederhole dieses so oft es notwendig ist." Danke, danke, danke.

  • Schmerzen auflösen

    Schmerzen sind so ziemlich das Unangenehmste, was Mensch hier auf der Erde in einem Körper erleben kann. Ob nun Schmerzen im Körper oder im Herzen, alles tut weh und stockt den Lebensfluss und die Lebensfreude. Jeglicher Schmerz, ob nun physisch oder emotional, stellt eine Verknotung und Verwirrung von Energieflüssen dar, die das gesamte System zum Erliegen bringen können, je nach Intensität. Wie kann ich Schmerzen im Körper auflösen und zugleich einen Einblick erhalten in die Ursachen? "Beginne zu summen und dich dabei auszurichten auf den Schmerz. Summe suchend nach dem Zentrum des Schmerzes. Variiere also die Frequenz deines Summens und lasse den Klang dabei durch deinen Körper fließen, beobachtend, ob der Schmerz und an welcher Stelle im Körper der Schmerz mit deinem Summen, und in welcher Frequenz deines Summens, in Resonanz geht. Du weißt, dass die Lebensenergie von deinen Chakren aus auf den Meridianen, den Energieleitbahnen, durch deinen Körper fließt. Jede Leitbahn hat verschiedene Knotenpunkte. Ein jeder kann der Herd des Schmerzes sein. Ein Akupunkturkundiger weiß, dass er bei Schmerz oder anderen Symptomen und Erscheinungen, entlang verschiedener Leitbahnen die entsprechenden Knotenpunkte finden und auf eine bestimmte Art und Weise mit seinen Nadeln stimulieren muss. Ein Beispiel: Wenn dein Kopf schmerzt, liegt das Zentrum der energetischen Blockierung selten im Kopf, sondern oft in der Halswirbelsäule oder Brustwirbelsäule, in einem Organ, wie Leber, Galle, Milz, Nieren oder Gebärmutter. Summe in variablen Frequenzen und beginne dabei erst einmal dein Summen auf den Kopf auszurichten. Da, wo du den Schmerz spürst. Wirst du nicht fündig, wandere langsam durch den Körper in wechselnden Frequenzen, bis du den Knotenpunkt gefunden hast. Du spürst das an der sofortigen Resonanz des Kopfschmerzes. Er wird leichter, verliert seine Dichte. Wenn du den Schmerzknotenpunkt gefunden hast und die Frequenz, auf die er reagiert, besumme ihn mit der Absicht, die verdichteten und blockierten Energieflüsse aufzulösen. Im Grunde ist das wie Akupunktur, ohne Nadeln, mit Klang. Dabei bleibe offen und neugierig für die Informationen, die nun beginnen hinter dem Knoten hervorzutreten. Rs können übrigens auch mehrere Knoten sein. Das kann in Form von Gedanken, plötzlichen Einsichten und Erkenntnissen sein, aber auch in Bildern und Gefühlen. Sobald du die blockierten Energien durch deinen Klang in Fluss bringst, steigen die ursächlichen Informationen auf aus dem Unbewusstsein in dein Bewusstsein. Und damit kannst du dann arbeiten. Viel Spaß!" Danke euch!

  • Verbrennungen heilen

    Diese "Technik" führte ich, als ich mich vor kurzem an heißem Wasser verbrannte, automatisch und intuitiv aus, ganz ohne vorher mit der Geistigen Welt fragend in Kontakt gegangen zu sein. Das zeigte mir, dass ich bereits tief verbunden bin mit diesem Feld der Körperheilung. Dafür habe ich gerne meinen Kopf hingehalten, im wahrsten Wortsinn. Denn genau das ist passiert. In meinem Gartenhäuschen gibt es nur kaltes Wasser. Um mich oder meine Haare zu waschen, erwärme ich es in einem Topf auf dem Herd. Es war wirklich sehr heiß das Wasser, welches ich in einer Schüssel zurecht gestellt hatte, um es zum Haarewaschen über meinen Kopf zu gießen. Ich wollte es noch mit kaltem Wasser mischen, doch das hatte ich vergessen. Und so floß die nasse Hitze von hinten nach vorn über meinen Kopf. Puuuuuuuhhhhhh...... Ja, ich habe sofort ausgeatmet. Und wahrscheinlich, wenn du dich beobachtest, machst du das genau so. Ich sammelte die angestaute feuchte Hitzeenergie in meinem Geist und atmete sie blasend, pustend durch meinen Mund aus. Das ist ähnlich, jedoch viel effektiver, wie das Daraufpusten von außen. Zusätzlich fokussierte ich mich vollkommen auf den betroffenen Bereich meiner Kopfhaut und sah vor meinem inneren Auge, wie die ansteigende Hitze im Begriff war, Rötung bis hin zu Blasen zu erzeugen. Ich ließ im inneren Bild die beginnenden Schwellung und Rötung zurück gehen und verschwinden. Nach fünf Minuten war der Schmerz weg und die Haut und die darunter liegenden Gefäße vollkommen beruhigt, als wäre nichts geschehen. Wundervoll. Probiere es aus!

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