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Mandala rosa

Wetter machen

Wolke Steinbock

Das Wetter ist ein Ausdruck des Grades an Liebe und Verbindung zwischen Kosmos, Natur und dem menschlichen Bewusstsein. 

Wenn wir uns mit Medialer Garten- und Landschaftspflege beschäftigen, sind wir ganz schnell auch beim Wetter. Jedoch auch ohne Garten spüren wir, wie abhängig wir uns vom Wetter fühlen.

Oder ist es umgekehrt? Hängt das Wetter von uns ab?

 

In vielen Momenten schon konnte ich klar und deutlich sehen, wie stark und unmittelbar die Verbindung zwischen der Energie, den Gedanken, den Emotionen der Menschen, auch einzelner! Menschen, und dem Wetter ist.

Das sollten und können wir wieder bewusst und verantwortungsvoll in unsere Hände nehmen.

Deshalb schreibe ich nun hier auf, was ich in den letzten Jahren beobachtet, herausgefunden und ausprobiert habe.

Lange Zeit wusste ich nichts von Wettermanipulationen. Und das ist auch heute nicht mein Fokus, die Störungen des Wetters zu stören. Mein Fokus liegt auf der Wiederherstellung des ursprünglichen Wetters. Denn auch beim Wetter gibt es eine ursprüngliche Form, die der göttlichen, natürlichen Ordnung entspringt. Und es ist immer da!

Wie bei dir und mir, wie bei allem, was hier in dieser Realität lebt, hat auch das Wetter eine Art höheres Selbst, eine Form, die unverfälscht, frei von Manipulation, jenseits dieser Realität, innerhalb der göttlichen, ursprünglichen, natürlichen Matrix der Erde existiert.

Wettermanipulationen werden mit den verschiedensten Technologien verursacht. Natürlich aber auch mit der Abholzung wertvoller Wälder, mit der massenhaften Versiegelung der Erde für Städte und Straßennetze und anderen alltäglichen kleinen und großen Verbrechen an der Erde. 

Die beeindruckendste und stärkste Manipulation erfolgt jedoch über uns Menschen, ohne dass wir das wissen. Und die meisten Menschen wirken daran mit. Unabsichtlich!

Das ist es, worauf ich dich aufmerksam machen will und dir natürlich zeigen, wie du das änderst.

Zunächst solltest du wissen, was Wetter auf der Bewusstseinsebene ist.

Intensität der Sonnenstrahlung, Wind, Wolkenbildung, Sturm, Regen, Gewitter, Schnee sind nicht losgelöst von uns einfach Erscheinungen in der Natur, sondern werden durch menschliches Bewusstsein, Gedanken, Gefühle, Energie maßgeblich beeinflusst und teilweise sogar erzeugt.

Es sind Interaktionen zwischen Kosmos, Mensch und Erde/Natur auf der Bewusstseinsebene, die sich als verschiedenste Wettererscheinungen ausdrücken. Es ist, als ob wir miteinander sprechen, um uns gegenseitig daran zu erinnern, darauf aufmerksam machen, was gerade ist und wohin wir den nächsten Schritt setzen. 

Hier in diesem Video auf Youtube habe ich erstmals versucht, es für dich einzufangen und nachvollziehbar, bewusst zu machen:

"Energetische Interaktion zwischen Mensch und Natur"

Es werden weitere Videos dieser Art noch veröffentlicht, damit uns allen wieder klar wird, dass wir Wind sind, Regen sind, Wolken sind. 

Das Wetter um uns her ist Bestandteil der Qualität unseres Bewusstseins und drückt aus, wie wir innerhalb unserer Umstände mit der Erde und dem Kosmos in Verbindung stehen.

Diejenigen, die Wetter durch Technologien manipulieren, sind befreit von ihrer Schöpferkraft, weil sie sich gegen Gott und die göttliche Ordnung entschieden haben. Sie brauchen also Technologien, weil sie es ohne nicht können.

Und sie bringen uns dazu, unsere Schöpferkraft zur Verfügung zu stellen, unbewusst natürlich, um selbst das Wetter so zu gestalten, wie wir es bewusst niemals tun würden.

Meine intensivsten und spannendsten Beobachtungen dazu konnte ich 2020/2021 machen, in den Corona-Jahren. Es war die Zeit, da sich der Geist der meisten Menschen noch kontrollieren und beeinflussen ließ und zwar ziemlich flächendeckend. Die Zahl der Bewusstseine, die sich bereits zu großen Teilen der Kontrolle entzogen hatten, war im Vergleich zu heute weitaus geringer.

Ich konnte eindeutig und regelmäßig erkennen, wie sich das Wetter gemäß der Stimmung, Gedanken, Emotionen, Energie auf der Basis der Corona-Informationen gestaltete. Neue Welle, neues Wetter. Mal Hitze und stehende Luft, mal Sturm, mal Regengüsse. Und immer im Einklang mit den neusten Corona-Nachrichten und -Verordnungen, die kollektive menschliche und sehr verständliche Reaktionen hervor riefen.

Nach Corona setzte die starke Individualisierung ein, so dass solche glasklaren Zusammenhänge zwischen dem Wetter und dem kollektiven Geist nicht mehr möglich waren.

Diese Art von Wettermanipulationen auch nicht. 

Jedoch habe ich sowohl vorher als auch nachher schon Wetterphänomene, ausgelöst durch einzelne Menschen an einzelnen Orten, beobachtet.

Ist dir mal aufgefallen, dass seit dieser Zeit die Wettervorhersagen immer unstimmiger geworden sind?

In den Corona-Jahren habe ich viel auf Wettervorhersagen geschaut, denn ich hatte einen Garten, zu dem ich ziemlich weit fahren musste und in dem ich kein Häuschen hatte. Ich habe also meine Gartenaufenthalte nach den Wettervorhersagen geplant und diese damals noch als ziemlich stimmig erlebt. Zum jetzigen Zeitpunkt sind die Vorhersagen so ungenau und falsch, dass selbst das Wetter von einem Tag zum anderen, von einer Stunde zur nächsten nicht mehr übereinstimmt mit den Vorhersagen. Selbst wenn es am Ort gerade regnet, zeigt es oft der Wetterdienst nicht an.

Für mich ist das ein klares und eindeutiges Zeichen wachsender Individualisierung und Macht, der zunehmenden Unkontrollierbarkeit der menschlichen Bewusstseine.

Aber auch der Disharmonie und Uneinigkeit im Kollektiv.

So wechselhaft, wie im Augenblick, so unberechenbar, von einem Tag zum nächsten extrem schwankend, war das Wetter noch nie. Genau so, wie das Feld unseres kollektiven Bewusstseins unstet ist, uneins, sich gegenseitig bekämpfend und bekriegend, immer noch unbewusst, dass die Lösung nicht ist, den "Feind" zu finden und zu besiegen, sondern Frieden zu schaffen.

In sich selbst und mit allen anderen göttlichen Wesen der Liebe.

Es ist interessant zu sehen, wie zum Beispiel durch Hitzewarnungen bei moderaten und für einen Sommer hierzulande sehr normalen 28°C, immer wieder versucht wird, Wetterextreme durch die Benutzung des menschlichen Schöpferbewusstseins zu erzeugen. Doch es gelingt immer weniger.

Aber auch andere Nachrichten, die Angst, Wut, Ohnmacht, Hilflosigkeit, Empörung bei uns hervorbringen sollen, sind bestens geeignet, um Wetterkapriolen zu verursachen.

Diese haben weit mehr Erfolg immer noch. 

Angeregt durch diese Beobachtungen fing ich selbst an zu experimentieren, einfach in meinem eigenen Interesse als Gärtnerin.

Der aktuellste Stand dieser jahrelangen Forschung kommt jetzt: 

Wie ich Wetter "mache"...

Wie ich eingangs schon schrieb, gibt es ein wahrhaftiges und ursprüngliches Wetter.

Und auf dieses stimme ich mich ein. Im Grunde mach ich also kein Wetter, sondern schaffe Raum, halte den Raum, dass lebenspendendes, nährendes, unterstützendes, natürliches Wetter stattfinden kann. 

Gott weiß, was wir brauchen und was gut ist für uns.

Und das bietet er uns auch beim Wetter an.

Ich schaue also nicht in den Wetterbericht, maximal um zu vergleichen, zwischen dem, was ich fühle, wahrnehme, und dem, was uns erzählt wird.

Ich fühle das ursprüngliche Wetter, klinke mich ein in die organische, ursprüngliche, göttliche Matrix und halte sie in meinem Geist und meinem Körper.

Ich suche also Verbindung, Einklang zum höheren Selbst des Wetters, und das geht nur über mein eigenes höheres Selbst.

​Und aus dieser Perspektive wirkt nichts mehr feindlich, bedrohlich oder destruktiv.

In meiner Vorstellung, in meinem Gefühl, in meinem Körper wird also nicht das Wetter, was ich in der App lese, oder, was mir der Himmel, die Wolkenbildung ankündigt, sondern das Wetter, was ich fühle, welches natürlich angelegt ist.

Dazu achte ich sehr verantwortungsbewusst auf meinen eigenen Geist, meine Emotionen, meine Gedanken, meine Energie, meinen Körper. Denn ich weiß, dass ich die göttliche Matrix, das natürliche Wetter nur in Liebe erreiche und halten kann.

Ich habe keine persönlichen Vorstellungen und Wünsche an das Wetter, ich gehe mit dem, was Gott uns anbietet. Und das ist das Beste.

Zudem bin ich in Liebe und Achtung verbunden mit dem Land, mit dem Ort, mit den Pflanzen und Tieren, mit den Elementarwesen, an die ich beim Wetter vor allem denke. Denn das falsche Wetter trifft vor allem sie, erst in der Folge uns Menschen.

Wir arbeiten zusammen, ich unterstütze sie durch meine Schöpferkraft und sie mich durch ihren noch viel direkteren Draht zum Wetter.

Durch sie kann ich noch besser sehen und fühlen, dass es einen schöpferischen Eingriff braucht.

Und sie lenken meine Kraft in die richtigen Kanäle.

Was darauf folgt ist ein schöpferischer Ausdruck der liebevollen Verbindung zwischen Kosmos, Mensch und Natur.

All das hier Geschriebene kannst du in diesem Video auf Youtube noch einmal nachhören und -fühlen.

Es gelingt mir nicht immer, denn auch ich gehe nicht fehlerfrei und ohne Schwierigkeiten durch diese Zeit und mein Leben.

Aber, es gelingt mir immer öfter. Nicht weil ich so ein viel mächtigeres Bewusstsein bin, als andere, sondern weil ich mich auf die Wahrheit ausrichte.

Und ich habe das Gefühl, dass es mehr Menschen gibt, die es genau so machen, wie ich. Bewusst oder auch unbewusst. Vielleicht schließt du dich an?

Wenn du dazu mit mir in den persönlichen Kontakt gehen willst, um es zu lernen, Fragen zu stellen oder einen Workshop für dich und deine Freunde bei dir vor Ort zu organisieren:

Wetter machen

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HIER findest du Infos zu Terminmöglichkeiten und zum Thema Geld.

Der Kern von ALLEM, die Lösung für ALLES ist LIEBE.

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