Erinnere Dich an Deine geistige Größe und 

Fähigkeiten

Die meisten Symptome und Krankheiten, ich glaube alle, entstehen aus der Unterdrückung der Seele und des Geistes durch Angst und Abhängigkeit. So wirst Du abgeschnitten von Deinem freien Willen und der Liebe, glaubst, Deinen Körper nicht zu kennen und ohnmächtig ausgeliefert zu sein.

Durch Deine Erinnerung an Deine Seelengröße und die Anpassung Deiner geistigen Größe an Deine Seelengröße
- lass also Deinen Geist so groß werden, wie Deine Seele -

hast Du Möglichkeiten und Fähigkeiten, magischer und energetischer Art, die Deinen Körper schützen und Deinen inneren Heiler maximal aktivieren.

Befreie Seele und Geist, lass sie wachsen, in dem Du die Ängste und Abhängigkeiten dahinter erkennst und integrierst.
Benutze Deinen Freien Willen wieder.
Experimentiere, froh und frei, was Dein Geist so alles kann.

Und werde so selbst zu Deinem besten Heiler.

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Der kompromissfreie Konsens

 

Lange habe ich mich gefragt, wie ein kompromissfreies Miteinander funktioniert, ohne Kampf, ohne dass sich der eine oder andere verbiegt, unterordnet und keiner von beiden seine eigene Wahrheit verraten muss.

Lange habe ich experimentiert, gestritten, eingesteckt, ausgeteilt...geschwiegen.

Und das war der Erkenntnis bringende Weg. 

Schweigend meinen eigenen Weg gehen, in Liebe und Offenheit für mich und für den Anderen, freilassend, wertfrei und bedingungslos verbunden bleiben mit mir und dem Anderen.

Nach einiger Zeit führen die Wege, die sich trennten, wieder zusammen. Die Zeit kann kurz oder lang sein. Jeder hat gearbeitet an dem Thema, was unvereinbare Gegensätze ans Licht brachte. 

Und plötzlich stellen wir fest, wir sind zum gleichen Ergebnis gekommen, haben den gleichen Standpunkt, die gleiche Sicht, ein unterstützendes Miteinander erlangt. Nur eben nicht miteinander, sondern jeder für sich auf seinem Weg, auf seine Weise.

Warum das so ist, ahne ich nur, als dass ich es weiß. Vielleicht, weil wir alle das gleiche Ziel haben:

Liebe, Frieden, Harmonie.

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Frieden ohne Kampf

Täglich begegnen mir unendlich viele Nachrichten, die vom Chaos in der Welt berichten. Immer wieder muss ich mich entscheiden, wie weit ich dem Thema Raum in mir gebe.
Nach einigen Jahren des Erfahrungensammelns und Übens, hab ich mich dafür entschieden, es nur noch von außen zu betrachten und es da sein zu lassen, ohne daran teil zu nehmen, was mitunter auch mit Ignoranz verwechselt wird. Und dann übe ich, jedem der einzelnen beteiligten Wesen meine bedingungslose, wertfreie Annahme zu schenken.
Dadurch bin ich in der Lage, den Frieden in mir zu halten und immer mehr zu vertiefen. Ich bin der Überzeugung, dass ich nur etwas zum Frieden in der Welt beitragen kann, wenn ich ihn selbst aus mir heraus authentisch lebe.
Ich halte nichts von Friedensdemonstrationen, die mit einer aggressiven Grundhaltung abgehalten werden. Aber auch die dürfen natürlich sein. Ich nehme nur nicht daran teil.
Nur wenn ich in meinem kleinen Minikosmos Frieden mit mir habe als allererstes, dann mit meinem Partner, meinem Kind, meinem Haustier, meinem Nachbarn, meinen Kollegen... Erst dann erzeuge ich wirklich Frieden. Und Frieden heißt, ich kann alles Bejahen, zu diesem Zeitpunkt, so, wie es jetzt in diesem Augenblick ist, und es als Erfahrung und als Möglichkeit zur Weiterentwicklung nutzen.

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Körperliche Fitness durch geistigen Sport

Mein Trainingsfeld des Lebens ist der Geist.

Fortwährend experimentiere ich mit mir selbst und sprenge die Grenzen des Möglichen.

Schon als Kind von 5 Jahren machte ich damit erste bewusste Erfahrungen. Körperliche Schmerzen beseitigte ich durch reine Vorstellungskraft.

Seit fast drei Jahren läuft nun das Experiment, meine körperliche Kraft und Beweglichkeit durch geistige Arbeit an mir und normale körperliche Bewegung und natürlich durch die Liebe zu mir selbst und meinem Körper zu erhalten und zu erweitern.

Bis dahin war ich der Überzeugung, dass dies nur mit Sport zu erreichen ist. Mein Pensum lag bei 7 Stunden Sport in der Woche.

Der Impuls kam durch reine Unlust am Sport treiben.

Dagegen bekam ich immer mehr Gelegenheiten, meine Vorstellungen aller Art zu überprüfen und zu verändern.

Als Physiotherapeutin lernte ich schon während der Ausbildung, dass dieser Ansatz ganz wissenschaftlich bei Lähmungen und nach Amputationen angewandt wird.

Nun erlebe ich, dass ich ganz und gar ohne jegliches körperliches Training und Erwärmung, zu einem Spagat fähig bin, und das mit 45 Jahren, wenn meine Energien durch einfaches geistiges Arbeiten an meiner Authentizität, durch das Auflösen meiner Wesensbegrenzungen, durch das Befreien meines wahren Wesens und das Erkennen des wahren Lebens sehr gut im Fluss sind.

Kannst Du Dir einen tibetischen buddhistischen Mönch im Fitnessstudio vorstellen? 

Sicher ist dieser Ansatz nicht für jede Seele brauchbar.

Aber vielleicht ist es für Dich ein guter Impuls, die Verbindung Deines Geistes mit Deinem Körper zu durchleuchten, wenn Sport Dir nicht wirklich Spaß macht, Du aber auf einen gesunden Körper wert legst.

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Wie bekomme ich meinen FREIEN WILLEN?

Die Antwort ist ganz einfach:

Sei authentisch, zeig, sag, wie Du Dich ganz ehrlich und unverstellt fühlst. Steh zu Dir. Hab Verständnis, für Dich und für Dein Gegenüber.

Dein Gegenüber wird mit Dir in Resonanz gehen oder aus Deinem Leben verschwinden. Dein Wille wird geschehen.

Setz Dir selbst die Krone auf!

In jedem einzelnen Aspekt Deines Lebens.

Wundere Dich jedoch nicht, wenn nicht alles glatt läuft in Deinem Leben und die Harmonie vorerst ausbleibt.

Solange Dein Freier Wille durch Dein Ego bestimmt wird, kann es sehr dissonant zu gehen. 

Die Weisheit der Anwendung des Freien Willens besteht darin, wunschlos glücklich zu sein, weil jeder Moment des Lebens wertfrei und als vollkommen durch Dich betrachtet wird.

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"Alles, dem Du Dich widersetzt, wird bleiben..." 

                                                                     nach Genpo (amerik. Zenlehrer)

Was tust Du, wenn Du Dich in einer Lebenssituation wiederfindest oder mit einem Menschen konfrontiert wirst, die / der in Dir absoluten Widerstand erzeugt und Du bloß weg willst, nur willst, dass es aufhört, dass es vorbei ist...?

Wahrscheinlich sind das Deine Reaktionen:

Verdrängen, Rückzug, Flucht, Kampf, Ärger, Wut, Depression...

Versuch es mal mit vollkommener Annahme.

Sieh Dir alles ganz genau an, nimm alle Emotionen, Gefühle, Regungen in Dir ganz genau war, mute Dir das zu...und lerne, Dich dabei / darin zu entspannen.

Auch, wenn es eine Weile dauert, irgendwann gelingt es Dir.

Auf jeden Fall, wenn Du es nur willst.

Es handelt sich um eine Lebenslektion auf dem Weg zum wieder vollkommen gelebten göttlichen Wesen. Je schneller Du Dich entspannst, die Lektion also lernst, das, was Du erlebst, integrierst, also annimmst und liebst, bedingungslos, um so schneller geht sie vorbei. Denn dann gibt es nichts mehr, wovor Du weglaufen müsstest.

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DAS TOR ZUR FREIHEIT

Vor einiger Zeit erlebte ich eine angeregte Diskussion darüber, was Freiheit tatsächlich ist.
Mein Gegenüber meinte, er ist erst dann frei, wenn er machen kann, was er will. Keines Menschen freier Wille dürfe eingeschränkt werden und er selbst würde es auch nicht tun.
Geht denn das tatsächlich?
Kann ich tun und lassen, was mir gerade einfällt, ohne dabei den freien Willen eines Menschen zu berühren?
Viele ganz knappe praktische Beispiele zeigen, dass es nicht möglich ist.

Mein Standpunkt dazu ist folgender:

Mein freier Wille ist mir gegeben, um mich zu entscheiden, frei nach meinem Ego zu leben oder mich der kosmischen, göttlichen Ordnung und den Lebenskräften anzuvertrauen.
Tue ich letzteres, kann ich nicht machen, was ich will, denn mein Wille muss erst einmal sauber getrennt werden vom Ego. Solange dies nicht geschehen ist, laufe ich ständig Gefahr, meinen und den freien Willen anderer zu kompromittieren, was dann sofort auf mich zurückfällt. Das spüre ich daran, dass mein Leben eckig und kantig wird.

Für mich ist das Tor zur Freiheit da, wo ich aus jeglicher Wertung heraus in meine vollkommene eigene Verantwortung und das Vertrauen ins Leben, in Gott und damit in mich selbst hineintrete.

Dann erkenne ich, dass ich jeden Moment meines Lebens selbst bestimmt habe und selbst bestimme und in maximaler Freiheit bereits lebe.

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Vollkommenheit liegt in der Zeit

Wie wir uns vollkommen und ganz, erfüllt fühlen, ist ganz eng mit unserer Vorstellung von der Zeit verbunden.

Das dreidimensionale Weltbild vermittelt uns Zeit als Linie.

So gedacht ist Vollkommenheit nur in der Zukunft möglich durch wachsende Erfahrung und Entfaltung.

Stell Dir nun bitte die Zeit als Kreislauf vor, der seinen Anfang und sein Ende in der göttlichen Urquelle hat.

In diesem Kreislauf sind alle Zeitpunkte Deines Seins gleichzeitig vorhanden, also auch zugänglich.

Wenn Du Dich ganz tief und bewusst mit Deinem Anfang und Deinem Ende verbindest, hast Du Zugriff auf alle Deiner Varianten von Dir selbst:

in der Vergangenheit, im Jetzt und in der Zukunft.

So gesehen kannst Du alle Zeitpunkte und Varianten im Hier und Jetzt in Dir vereinen. 

So gesehen, ist bereits ALLES im Hier und Jetzt erfüllt.

So gesehen bist Du bereits im Hier und Jetzt die beste Version Deiner Selbst.

Wer kann das einzig und allein verhindern?

Dein Verstand!

Bild von randomhh auf Pixabay

MEIN INNERER LOCKDOWN – ALLES AUF NULL

MEIN RAST- UND RUHEPLATZ ALS SCHÖPFERWESEN

 

 

 

Lange, lange, lange Zeit schon bin ich auf der Reise zu mir und in meine Freiheit.

Dies bedeutet für mich, zu jedem Zeitpunkt unverfälscht durch mein Außen das zu sein,

was ich bin.

Das, was ich bin und wofür es keine Worte gibt. Eine göttliche, einzigartige Frequenz.

Wohl wissend, dass nur ich mein Außen forme, niemand sonst, nur ich.

Doch zwischen wissen und begreifen, es wirklich leben, liegen Welten.

 

Das nehme ich heute wahr, da ich an einem interessanten Punkt gelandet bin.

An dem ich schon oft war, das nehme ich heute wahr. Nur konnte ich ihn nicht annehmen,

weil mein Verstand etwas Unangenehmes darauf projizierte.

 

Dieser Punkt ist ein Moment, da ich mich auf nichts beziehe:

nicht auf den Raum, der mich umgibt, nicht auf das, was ich sehe, höre, berühre, nicht auf das, was ich meinen Besitz nenne, nicht auf die Menschen, die zu meiner Familie gehören, die ich meine Freunde nenne, nicht auf mein Kind, nicht auf meinen Partner, nicht auf mein Geld im Portemonnaie oder auf meinem Konto, nicht auf das, was ich tue, nicht auf meinen Beruf,

nicht auf den Abwasch oder was es sonst noch zu tun gäbe, nicht auf….

Auf NICHTS!

 

DA BIN NUR ICH UND NICHTS.

 

Na, was löst das aus in Dir, wenn Du das liest und Dir versuchst für Dich vorzustellen?

 

Bei mir löste es bisher die nackte Angst aus, Einsamkeit, Wertlosigkeit, tiefe Traurigkeit, Getrenntsein, Sterbenwollen,…

Dies projizierte mein Verstand hinein in diesen Punkt.

Ich glaubte schon, mich über Nacht 10Mio Schritte rückwärts bewegt zu haben, in ein ganz altes, überlebtes Bewusstsein hinein.

Und dann kam das Geschenk:

 

Ich erkannte plötzlich, dass es genau der Zustand ist, nach dem ich suche, in dem ich mich schon oft befand, nur ihn mit emotionalen Projektionen behaftete, bewertete

und ihn deshalb nicht annehmen konnte.

Weil in mir noch immer die Idee des Getrenntseins lebt.

Und die treibt in einem solchen Zustand ihr Unwesen.

Es sei denn, ich verweise sie auf ihren Platz in meinem Verstand und gehe bewusst in meine Grenzenlosigkeit und Allverbundenheit, meine göttliche Existenz, meine Schöpferexistenz.

 

Mein ganz persönlicher NULLPUNKT. Alles Außen ist auf NULL gesetzt. Nur Ich und Nichts. NICHTS.

 

Ein wunderbarer Punkt, um sich in sich selbst zu entspannen, um sich in sich selbst zu erfüllen, um nur aus sich selbst heraus, aus dem Hier und Jetzt heraus wieder neu zu beginnen,

zu denken, zu fühlen, zu handeln, zu kreieren, zu manifestieren.

 

Ein wunderbarer Punkt, an dem ich nicht jetzt, hier und heute, ein Mal in meinem Leben bin. Hier kann ich immer sein, immer, wenn ich das möchte. Hier ist mein Rastplatz, meine Ruhepunkt als Schöpferwesen.

 

Meine Erkenntnis daraus ist:

Der einzige Grund, warum wir nicht frei sind, ist, weil wir Angst haben,

uns auf Nichts mehr zu beziehen.

 

Ein erfülltes und freies Leben findet gleichzeitig im Nullpunkt und in meinem prallen Leben mit all seinen Erscheinungen statt.

 

Wenn ich es schaffe, im Nullpunkt zu verweilen und gleichzeitig alles von mir kreierte zu leben, alles ohne emotionale Verhaftung und Bewertung anzunehmen und in mich zu integrieren, findet Erfüllung statt.

Das ist das Ende von jeglichem Leiden. Das ist leben aus der Mitte heraus, aus mir heraus, damit aus der Quelle heraus, aus der Liebe, aus dem Herzen heraus.

 

Ich verankere mich nun ganz bewusst und fest in meinem Nullpunkt und beginne als erste Äußerung meine Erfüllung zu fühlen, als wäre sie bereits vorhanden. Dann schreite ich achtsam Schritt für Schritt, immer im Hier und Jetzt verweilend auf meinem sich erfüllenden Lebensweg.

 

Ich bin der Schöpfer, der Meister meines vollkommenen, erfüllten und freien Lebens.

In der Dualität glücklich und erfüllt zu leben, heißt auszubalancieren...

...die Einheit in der Innenwelt und die Dualität in der Außenwelt.

Außenwelt beginnt schon zunehmend in unseren verschiedenen feinstofflichen Körpern und manifestiert sich erstmalig vollkommen in unserem physischen Körper.

In uns, in der Innenwelt, ist die Einheit des göttlichen Ursprungs bereits vollkommen vorhanden und drückt sich im Zustand des reinen Seins aus.

Bei jedem Impuls, sei es mit dem Denken, mit dem Gefühl, beim Sehen, Hören, mit der Handlung...der aus der Innenwelt ins Außen kommt, trifft Einheit auf Dualität.

Das ist auch die Phase der Zeugung eines Menschen bis zu seiner Geburt.

Er tritt aus der Einheit, sich seine Körper zulegend in den Mutterleib hinein, und gelangt dort in einem Reifeprozess immer tiefer in die Dualität, vollkommen dann bei seiner Geburt mit dem völligen Eintritt in den physischen Körper.

Andersherum ist es jedoch genau so.

Jeder Impuls aus der dualen Außenwelt trifft auf die innere Einheit. 

Das entspricht der Phase des Sterbens, wo wir über das Ablegen der verschiedenen Körper immer mehr zurück in die vollkommene Einheit gelangen.

Bei beiden Prozessen werden Informationen gesammelt bzw. abgegeben, die der Erkenntnis und Erfahrung der gesamten Schöpfung dienen.

Die Einheit und die Dualität, vor allem das Zusammenspiel mit dem Verstand nicht erfassen zu können, ist meiner Wahrheit nach das hauptsächlichste "Problem" für uns und verursacht hier auf der Erde eben unsere emotionalen, psychischen und körperlichen Leiden im Leben, aber auch vor dem Leben und nach dem Tod in den Übergangsphasen.

Es geht schlussendlich darum, beide Aspekte vollkommen auszubalancieren und vollkommen "gleichwertig" nebeneinander stehen lassen zu können, um mehr und mehr in beiden Aspekten gleichzeitig zu leben.

Das gelingt, wenn wir wertfrei mit beiden Aspekten umgehen können. Das ist ein ganz wichtiger Schritt. Leid, auf allen Ebenen, entsteht nur durch unser Wertungssystem.

Dies gelingt, wenn wir uns beider Aspekte voll bewusst sind und zunehmend sicherer zwischen der göttlichen Einheit in unserem Inneren und der Dualität im Außen sowohl unterscheiden, als auch vermitteln, also transformieren können. (Ein Transformator im technischen Sinn vermittelt unterschiedliche Spannungen, damit das jeweilige System nicht kollabiert.)

Beim Transformieren geht es im Grunde um das Übertragen von gewonnenen Informationen von der Einheit in die Dualität und von der Dualität in die Einheit. Also um Integration von Erfahrungen in beide Systeme. Wenn dies gleichmäßig in beide Richtungen geschieht, entsteht Gleichgewicht, Balance.

Das heißt für uns als Menschen, weder dem einen noch dem anderen System den Vorrang zu geben.

Dabei ist es sehr entspannend sich bewusst zu machen, dass in jedem gegenüberliegenden äußeren Impuls bereits der Einheitskern enthalten ist.

Also, wenn es uns gelingt, die Dualität mehr und mehr wertfrei zu sehen und gut zu vermitteln, auszubalancieren, zwischen unserer Einheitsinnenwelt und dualen Außenwelt, indem wir unseren Verstand und unser Ego mäßigen, und gut entscheiden, für welche Informationen wir uns zur Verfügung stellen wollen in beide Richtungen, verringern wir unsere eigenen Leidensaspekte und werden zu fröhlichen, glücklichen und erfüllten Informanten für die Urquelle des Seins.

So einfach kann man es betrachten ohne Leid.

 

Dies im Leben voll bewusst zu tun, bereitet übrigens ein gutes Feld für ein ebenso entspanntes, glückliches und erfülltes "Leben" nach dem Tod und vor dem nächsten Leben.

Ganz konkret und praktisch bedeutet das für mich heute:

Nach dem Dokumentieren dieser Erkenntnis kommt Staubsaugen, Wäsche waschen, die Früchte des Gartens in Gläser verfrachten...

Bild von Zlatko Jankovski auf Pixabay

DIE MACHT DEINER SCHÖNSTEN UND STÄRKSTEN ERINNERUNG

Hast Du schon einmal, oder hoffentlich mehrmals, jemandem von Deiner schönsten und stärksten Erinnerung erzählt und dabei wahrgenommen, was geschieht?

Du selbst und auch Dein Gegenüber verbinden sich ganz stark mit der Energie des Ereignisses. Die Energie potenziert sich dadurch und kann so mächtig werden, dass sie Zeit und Raum davonspült und alles Negative in den Schatten stellt.

Wer Harry-Potter-Bücher oder -Filme kennt, dem dürfte dies in Form des Patronus-Zaubers bekannt sein, der mächtigste Zauber gegen die dunklen Kräfte.

Du brauchst keinen Zauberstab dazu.
Es reicht, wenn Du Dich erinnerst und davon erzählst und damit Dich und Dein Gegenüber mit diesem kraftvollen Zauber beschenkst und schützt.

(Oder ein Buch darüber schreibst, ein Video machst, ein Gedicht...und die ganze kraftvolle Energie hinein packst.)

Bild von Pezibear auf Pixabay

Die Heilkraft des gesprochenen Wortes

Nennst Du etwas bei seinem Namen, laut, deutlich und klar, wird es sich Dir vollständig zeigen oder aus Deinem Bewusstsein verschwinden.

Bild von Harsh Vardhan Art auf Pixabay

Abgrenzung

Die Grenzen eines Wesens sollten nicht seinem Schutz dienen (müssen),

vielmehr um seine Einzigartigkeit zu offenbaren.

Bild von Pexels auf Pixabay

 

  Alena Mehner                

Heilung & Bewusstsein durch  die Liebe

"Sonnenkind"

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